DIE ABRECHNUNGSSTELLE
BEWÄHRTER ALL-IN-SERVICE
Die Abrechnungsstelle der Landeszahnärztekammer für Wien ist seit mehr als fünf Jahrzehnten ein etablierter Partner der Wiener Zahnärzteschaft. Tatsächlich betraut mittlerweile bereits die fünfte Generation der Wiener Zahnärzte die Abrechnungsstelle mit der Kassenabrechnung. Dabei geht es ihnen aber nicht nur um das finanzielle Maximum der Abrechnung, sondern vor allem auch um den Service der Abrechnungsstelle. Der Bogen dieser Serviceleistungen spannt sich von der Überprüfung der Validität der Kassenabrechnungsdaten über die Kommunikation mit den Krankenkassen bis hin zu monatlichen Akontozahlungen für eine Liquiditätssteigerung der einzelnen Ordinationen. Und das alles als One-Stop-Shop-Lösung.
Aktuell betreut die Abrechnungsstelle Wien mehr als 600 Wiener Zahnärzte und damit mehr als 90 Prozent aller Kassenzahnärzte, viele von ihnen wissen vor allem die inkludierten Beratungsleistungen zu Abrechnungen oder Kassenvertragspositionen zu schätzen. Zudem sind mit dem Auslagern der Abrechnung an die Abrechnungsstelle eine merkliche Zeitersparnis und eine drastische Reduktion des eigenen Administrationsaufwandes verbunden. Das All-in-Service-Konzept der Abrechnungsstelle umfasst ferner auch noch das proaktive Handeln durch beispielsweise rasche Kontaktaufnahme, standardmäßige E-Card-Konsultationsprüfungen und Beeinspruchungen bei ungerechtfertigten Abzügen.
Derzeit wird im Rahmen einer Digitalisierungsoffensive auch die Abrechnungssoftware modernisiert. Zukünftig werden Abrechner damit unter anderem die Möglichkeit erhalten, sich rasch einen Überblick über ihre Daten zu verschaffen.

DIENSTLEISTUNGSVERTRAG
Um bestehende Strukturen zu straffen, Effizienzpotenziale nachhaltig zu nutzen und eine wirtschaftlich sinnvolle Leistungserbringung sicherzustellen, übernahm die Abrechnungsstelle der Landeszahnärztekammer für Wien mit 01.07.2025 die operative Abwicklung der Abrechnungsleistungen für die Österreichische Zahnärztekammer (ÖZÄK). Dabei bleibt die ÖZÄK weiterhin Vertragspartnerin für ihre Mitglieder. Der diesbezüglich zwischen ÖZÄK und Landeszahnärztekammer für Wien geschlossene Dienstleistungsvertrag wurde auf unbestimmte Zeit abgeschlossen und sieht einen Kündigungsverzicht für die Dauer von zehn Jahren ab 01.07.2025 vor. Zudem verpflichtet sich die Landeszahnärztekammer für Wien zur sowohl quartalsweisen als auch jährlichen Berichtslegung gegenüber der ÖZÄK.
Der Leistungsumfang der Abrechnungsstelle der Landeszahnärztekammer für Wien umfasst sämtliche Abrechnungs‑ und damit verbundenen Verwaltungsleistungen. Dies schließt insbesondere die Bereitstellung von Personal, IT‑Infrastruktur und organisatorischen Ressourcen sowie die vollständige abrechnungsrelevante Kommunikation mit Kund:innen ein. Für die Erbringung dieser Leistungen entrichtet die ÖZÄK einen jährlichen Pauschalbetrag. Im Zuge dieser organisatorischen Zusammenführung wurden das Personal der ÖZÄK‑Abrechnungsstelle (zwei Mitarbeiterinnen) sowie die noch vorhandenen Betriebsmittel übernommen. Ziel der Zusammenarbeit ist die Bereitstellung eines kostendeckenden, nicht gewinnorientierten Abrechnungsservices im Interesse der Mitglieder.
DIENSTLEISTUNGSVERTRAG
Um bestehende Strukturen zu straffen, Effizienzpotenziale nachhaltig zu nutzen und eine wirtschaftlich sinnvolle Leistungserbringung sicherzustellen, übernahm die Abrechnungsstelle der Landeszahnärztekammer für Wien mit 01.07.2025 die operative Abwicklung der Abrechnungsleistungen für die Österreichische Zahnärztekammer (ÖZÄK). Dabei bleibt die ÖZÄK weiterhin Vertragspartnerin für ihre Mitglieder. Der diesbezüglich zwischen ÖZÄK und Landeszahnärztekammer für Wien geschlossene Dienstleistungsvertrag wurde auf unbestimmte Zeit abgeschlossen und sieht einen Kündigungsverzicht für die Dauer von zehn Jahren ab 01.07.2025 vor. Zudem verpflichtet sich die Landeszahnärztekammer für Wien zur sowohl quartalsweisen als auch jährlichen Berichtslegung gegenüber der ÖZÄK.
Der Leistungsumfang der Abrechnungsstelle der Landeszahnärztekammer für Wien umfasst sämtliche Abrechnungs‑ und damit verbundenen Verwaltungsleistungen. Dies schließt insbesondere die Bereitstellung von Personal, IT‑Infrastruktur und organisatorischen Ressourcen sowie die vollständige abrechnungsrelevante Kommunikation mit Kund:innen ein. Für die Erbringung dieser Leistungen entrichtet die ÖZÄK einen jährlichen Pauschalbetrag. Im Zuge dieser organisatorischen Zusammenführung wurden das Personal der ÖZÄK‑Abrechnungsstelle (zwei Mitarbeiterinnen) sowie die noch vorhandenen Betriebsmittel übernommen. Ziel der Zusammenarbeit ist die Bereitstellung eines kostendeckenden, nicht gewinnorientierten Abrechnungsservices im Interesse der Mitglieder.
OFFENLEGUNG
Ende 2024 haben die Österreichische Zahnärztekammer (ÖZÄK) und die Landeszahnärztekammer für Wien ihre Abrechnungsstellen einer gründlichen Prüfung unterzogen. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Abrechnung des Serviceentgelts keine Umsatzsteuer verrechnet wurde. Dieses Serviceentgelt wird von den Abrechnungsstellen für verschiedene Dienstleistungen wie Prüfungen und Korrekturvorschläge der abgerechneten Leistungen, Akontierungen, Beratung und Erstellung der Abrechnungsunterlagen eingehoben.
Der fehlende Ausweis beruhte auf einer früheren Einschätzung externer steuerrechtlicher Expert:innen, wonach die betreffenden Leistungen als umsatzsteuerbefreit zu qualifizieren wären. Aufgrund neuerer steuerrechtlicher Erkenntnisse waren jedoch eine Neubewertung dieses Sachverhalts und eine entsprechende Anpassung notwendig. Künftig wird sichergestellt, dass Abrechnungsleistungen ordnungsgemäß unter Ausweis der Umsatzsteuer verrechnet werden. Eine Meldung an das zuständige Finanzamt ist erfolgt.
Die Landeszahnärztekammer für Wien leistete eine Steuernachzahlung in Höhe von 848.000 Euro (für fünf Jahre). Davon entfallen 750.000 Euro auf die Abrechnungsstelle für die Nachzahlung der Umsatz- und Kommunalsteuer, 78.000 Euro auf das Zahnärztliche Fortbildungsinstitut (ZAFI) zur Zahlung der Körperschafts- und Kommunalsteuer sowie 20.000 Euro auf die Landeszahnärztekammer für Wien für die Umsatzsteuernachzahlung der Fortbildungspunkte.
Die Steuernachzahlung für die Abrechnungsstelle wurde vollständig aus den bestehenden Rücklagen der Abrechnungsstellen gedeckt. Eine Erhöhung des Serviceentgeltes der Abrechnungsstelle für die Jahre 2025 und 2026 ist nicht vorgesehen, da weder die ÖZÄK noch die Landezahnärztekammer für Wien die Umsatzsteuer an ihre Kund:innen weiterverrechnen, sondern diese aus den bisherigen Einnahmen tragen. Für das Jahr 2027 ist eine erneute Evaluierung der Berechnung des Serviceentgeltes vorgesehen.
OFFENLEGUNG
Ende 2024 haben die Österreichische Zahnärztekammer (ÖZÄK) und die Landeszahnärztekammer für Wien ihre Abrechnungsstellen einer gründlichen Prüfung unterzogen. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Abrechnung des Serviceentgelts keine Umsatzsteuer verrechnet wurde. Dieses Serviceentgelt wird von den Abrechnungsstellen für verschiedene Dienstleistungen wie Prüfungen und Korrekturvorschläge der abgerechneten Leistungen, Akontierungen, Beratung und Erstellung der Abrechnungsunterlagen eingehoben.
Der fehlende Ausweis beruhte auf einer früheren Einschätzung externer steuerrechtlicher Expert:innen, wonach die betreffenden Leistungen als umsatzsteuerbefreit zu qualifizieren wären. Aufgrund neuerer steuerrechtlicher Erkenntnisse waren jedoch eine Neubewertung dieses Sachverhalts und eine entsprechende Anpassung notwendig. Künftig wird sichergestellt, dass Abrechnungsleistungen ordnungsgemäß unter Ausweis der Umsatzsteuer verrechnet werden. Eine Meldung an das zuständige Finanzamt ist erfolgt.
Die Landeszahnärztekammer für Wien leistete eine Steuernachzahlung in Höhe von 848.000 Euro (für fünf Jahre). Davon entfallen 750.000 Euro auf die Abrechnungsstelle für die Nachzahlung der Umsatz- und Kommunalsteuer, 78.000 Euro auf das Zahnärztliche Fortbildungsinstitut (ZAFI) zur Zahlung der Körperschafts- und Kommunalsteuer sowie 20.000 Euro auf die Landeszahnärztekammer für Wien für die Umsatzsteuernachzahlung der Fortbildungspunkte.
Die Steuernachzahlung für die Abrechnungsstelle wurde vollständig aus den bestehenden Rücklagen der Abrechnungsstellen gedeckt. Eine Erhöhung des Serviceentgeltes der Abrechnungsstelle für die Jahre 2025 und 2026 ist nicht vorgesehen, da weder die ÖZÄK noch die Landezahnärztekammer für Wien die Umsatzsteuer an ihre Kund:innen weiterverrechnen, sondern diese aus den bisherigen Einnahmen tragen. Für das Jahr 2027 ist eine erneute Evaluierung der Berechnung des Serviceentgeltes vorgesehen.
Ihr Mehrwert durch die Leistungen
der Abrechnungsstelle
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Abrechnung aller Kassen über eine Stelle, damit ein Übermittlungsvorgang und ein Zahlungsstrom,
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statistische Auswertungen über alle Kassen,
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Erhöhung des Kassenumsatzes durch Prüfung der Abrechnungsdaten bzw. Korrektur offensichtlicher Fehler, dadurch weniger Streichungen durch die Kassen und geringere administrative Belastung für die Zahnärzte,
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Unterstützung bei der Beeinspruchung von Streichungen,
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flexibles Akontierungssystem, z. B. können bei begründetem Bedarf höhere Vorauszahlungen geleistet werden oder Zahlungstermine in vertretbarem Ausmaß vorverlegt werden. Eine konstante Liquidität der Abrechner kann damit gesichert werden,
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die statistische Erfassung bzw. Aufbereitung der gewonnenen Daten, auch etwa zur Nutzung im Rahmen von Verhandlungen mit den Kassen,
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Vertretung der Interessen der Zahnärzte gegenüber den Kassen, etwa zur Unterstützung bei unterschiedlicher Vertragsauslegung.
SERVICEKOSTEN
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Die Servicekosten betragen bei manueller Abrechnung 0,8 Prozent (KFO 0,4 Prozent) und für EDV-Abrechner (Medtrans, USB-Stick) 0,4 Prozent (KFO 0,2 Prozent), jeweils vom Kassenumsatz.
Abrechnung
alleR Kassen
AKONTIERUNG
BERATUNG
PRÜFUNG UND KORREKTUREN
OPTIMIERUNG

STATISTIK DER ABRECHNUNGSSTELLE
90 Prozent der Wiener Zahnärzt:innen rechneten im Jahr 2024 Kassenleistungen im Wert von 222,4 Millionen Euro beziehungsweise 8,7 Millionen Leistungen über die Abrechnungsstelle der Landeszahnärztekammer für Wien ab. Das bedeutet einen Anstieg von 10,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Gesamtzahl der Abrechner:innen hat sich im Jahr 2025 (Q3) im Vergleich zum Vorjahr nur marginal verringert (-1,8 Prozent bzw. elf Abrechner:innen).
Im Jahr 2025 wurden aktuell 224,6 Millionen Euro an Kassenleistungen abgerechnet; das entspricht einer Erhöhung von 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Jahr 2024 wurde aufgrund der Offenlegung (Steuernachzahlung) ein negativer Betriebserfolg von 734.847 Euro ausgewiesen, für das Geschäftsjahr 2025 wurde ein positiver Betriebserfolg von 29.014 Euro erwirtschaftet.90 Prozent der Wiener Zahnärzt:innen rechneten im Jahr 2024 Kassenleistungen im Wert von 222,2 Millionen Euro beziehungsweise 20,7 Millionen Leistungen über die Abrechnungsstelle der Landeszahnärztekammer für Wien ab. Das bedeutet einen Anstieg von 10,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Gesamtzahl der Abrechner:innen hat sich im Jahr 2025 (Q3) im Vergleich zum Vorjahr nur marginal verringert (-1,8 Prozent bzw. elf Abrechner:innen).
STATISTIK DER ABRECHNUNGSSTELLE
90 Prozent der Wiener Zahnärzt:innen rechneten im Jahr 2024 Kassenleistungen im Wert von 222,4 Millionen Euro beziehungsweise 8,7 Millionen Leistungen über die Abrechnungsstelle der Landeszahnärztekammer für Wien ab. Das bedeutet einen Anstieg von 10,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Gesamtzahl der Abrechner:innen hat sich im Jahr 2025 (Q3) im Vergleich zum Vorjahr nur marginal verringert (-1,8 Prozent bzw. elf Abrechner:innen).
Im Jahr 2025 wurden aktuell 224,6 Millionen Euro an Kassenleistungen abgerechnet; das entspricht einer Erhöhung von 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Jahr 2024 wurde aufgrund der Offenlegung (Steuernachzahlung) ein negativer Betriebserfolg von 734.847 Euro ausgewiesen, für das Geschäftsjahr 2025 wurde ein positiver Betriebserfolg von 29.014 Euro erwirtschaftet.90 Prozent der Wiener Zahnärzt:innen rechneten im Jahr 2024 Kassenleistungen im Wert von 222,2 Millionen Euro beziehungsweise 20,7 Millionen Leistungen über die Abrechnungsstelle der Landeszahnärztekammer für Wien ab. Das bedeutet einen Anstieg von 10,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Gesamtzahl der Abrechner:innen hat sich im Jahr 2025 (Q3) im Vergleich zum Vorjahr nur marginal verringert (-1,8 Prozent bzw. elf Abrechner:innen).
ANZAHL DER ABRECHNER IN WIEN
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ANZAHL DER ABRECHNER IN WIEN
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Entwicklung der über die Abrechnungsstelle mit den Kassen verrechneten Leistungen auf Quartalsebene
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Entwicklung der über die Abrechnungsstelle mit den Kassen verrechneten Leistungen auf Quartalsebene
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Entwicklung der Erträge und Kosten der Abrechnungsstelle
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Entwicklung der Erträge und Kosten der Abrechnungsstelle
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